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Wanderung durch das idyllische Eichsfeld
09.11.09 Die Pfadfinder des Stamm Andreas Steinhauers fuhren in den Herbstferien mit einem besonderem Anliegen in das südlich gelegene Eichsfeld.Start war wie immer an unserer Pfadfinderhütte im Pfarrgarten. Von dort aus begaben wir uns zum Bahnhof um mit Bus und Zug nach Friedland, unserem Startpunkt zu fahren. In Friedland befindet sich das in Deutschland einzige Aufnahmelager für Spätaussiedler. Es wurde 1945 von der britischen Besatzungsmacht gegründet. Vorallem Heimkehrer aus dem 2. Weltkrieg wurden zu Anfang dort aufgenommen. Von Friedland aus wanderten wir nach Reiffenhausen, welches etwa 7 km entfernt liegt. In Reiffenhausen übernachteten wir in unserer Kothe und wanderten am nächsten Tag zu unserem Hauptziel, dem Bundeshof unseres Pfadfinderbundes in Birkenfelde. Der Weg nach Birkenfelde zeigte uns Landschaften mit großen Feldern und bewaldeten Bergen. Auch alte Betonstraßen des Innerdeutschen Grenzverlaufs und alte Kolchosen der ehemaligen DDR lagen auf dem Weg. In Birkenfelde angekommen suchten wir erst noch etwas den Bundeshof, aber schnell stellte sich heraus, dass er mittig im Ort liegt. Wir schauten uns die Anlagen an und quartierten uns in einem der drei Gruppenräume ein und heizten schnell den Holzofen ein, denn die 4°C waren uns auch beim Wandern etwas zu kalt. Nach einer warmen und gemütlichen Nacht machten wir am nächsten Tag eine Tageswanderung in den nahe gelegenen Ort Uder, wo wir uns für die letzten zwei Tage mit Verpflegung eindeckten. Wieder auf dem Hof zurück zauberte der Küchendienst ein leckeres Abendessen und die Anderen machten Feuerholz für den Abend. Am folgenden Tag mussten wir leider schon wieder unsere Heimreise antreten. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch auf dem Bundeshof. von Lars.L.
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Baueinsatz an der Hütte II.
09.11.09 Um unsere Arbeiten an der Hütte noch vor dem Wintereinbruch fertig zu stellen, treffen wir uns am 21. November um 10.00 Uhr. Dazu sind alle Pfadis und auch Eltern recht herzlich eingeladen!
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Unsere diesjährige Sommerfahrt führte uns 14 Tage in die Eifel. Im vergangenen Jahr lud uns im Bundeslager unsere Partnersippe aus dem Stamm Wilhelm Hermann in die Eifel ein. Wir folgten der Einladung und nahmen die Reise durch das Ruhrgebiet bis in die Eifel auf. Am Samstag morgen ging es los, als alle 9 Pfadfinder im Pfarrgarten in Stadtoldendorf eingetroffen waren, konnten wir zum Bahnhof nach Holzminden fahren, um dort mit der Bahn eine 6 stündige Fahrt in die Eifel aufzunehmen. Als wir am Nachmittag den Lagerplatz erreichten, versuchten wir möglichst schnell unsere Zelte aufzubauen, denn es zog eine große Gewitterwand auf. Als das Unwetter vorüber war waren wir froh, dass wir endlich in den Schlafsäcken liegen konnten. Am nächsten Tag standen Zeltaufbau und der Baubeginn eines Lagerturms auf dem Plan. Dank des schönen Wetters konnten wir ungestört bauen. Nebenher erkundeten wir bereits die Umgebung und suchten Feuerholz für den Abend. Am Montag standen die Erkundung des nahegelegenen Hellenthals auf dem Plan. Wir sahen die zwei verschiedenen Kirchen und machten auch einen Gang zur Oleftalsperre. Am Nachmittag wurde der Lagerturm in Angriff genommen. Am nächsten Tag brachen die ersten drei Pfadfinder zum Späherhaijk auf. Das Haijk ist eine Voraussetzung zur Aufnahme zum Späher und beinhaltet eine Wanderung mit mindestens einer Übernachtung im Alleingang. Sie kamen alle drei am nächsten Tag unversehrt zurück und es konnten am Mittwoch zwei Gruppen zum Knappenhaijk aufbrechen. Bei dem Knappenhaijk ist eine Wanderung mit höchstens zwei Pfadfindern und mindestens einer Übernachtung Voraussetzung zur Aufnahme zum Knappen. Nach dem wieder eintreffen der beiden Gruppen am Donnerstag gingen wir aufgrund der hohen Temperatur von 29°C in das nahegelegene Freibad. Am Abend wurde das Klima angenehmer und wir konnten erst spät Feuerholz für die nächsten Tage sammeln. Am Freitag machten wir aufgrund des schwülen Wetters und der müden „Haijker“ einen Ruhetag. Die nicht ausgelasteten Pfadfinder vollendeten unseren Lagerturm, welchen man schon von der 4 Kilometer entfernten Bundesstraße sehen konnte. Den Samstag nutzten wir zum Baden gehen und Zelte herrichten. Das Wetter hatte sich etwas verschlechtert und wir machten die Zelte regenfest, worüber wir in der Nacht zum Sonntag sehr froh sein konnten. Am nächsten Tag veranstalteten wir ein großes Geländespiel und waren abends sehr froh im Schlafsack zuliegen. Denn Montag teilte sich das Lager in zwei Gruppen auf und ging auf Haijk. Die eine Gruppe machte eine Wanderung durch das Schleidener Thal, während dessen die andere Gruppe zur Eifelbasilika nach Steinfeld wanderte. Das Wetter verschonte uns an diesem Tag, denn bei 21 °C und Sonnenschein lässt es sich gut durch schöne Landschaften wandern. Am Dienstag Abend kehrten die beiden Gruppen wieder in das Lager zurück und waren froh als sie da waren. Den folgenden Tag haben wir aufgrund des schlechten Wetters in einem Bergwerk verbracht. Es war sehr interessant , da die Bleimine über 300 Jahre genutzt wurde. Der Führer unserer Gruppe erzählte, dass auch er einmal Pfadfinder war und das machte den Besuch im Bergwerk für uns natürlich noch spannender. Am Abend haben wir einen Stammesabend veranstaltet, bei dem wir Aufnahmen vollzogen haben. Am Donnerstag besuchten wir den nahegelegenen Wildpark und schauten uns dort die verschiedenen Tiere an. Besonders interessant war die „Raubvogel-Show“ , da dort die Greifvögel direkt über die Köpfe der Zuschauer flogen. Nach der Rückkehr aus dem Wildpark fingen wir an den Lagerturm abzubauen und auch in den Schlafzelten langsam alles für die Abreise vorzubereiten. Wir verabschiedeten uns noch bei den Hellenthaler Pfadfindern und fuhren am Freitag leider schon zurück. von Lars.L.
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12.08.2009 Da an unserer Hütte Renovierungsarbieten nötig sind, werden zwei Arbeitswochenenden im August stattfinden. An der Nordseite (Eingangsseite / vom Pfarrhaus aus gesehen) fängt die Hütte an zu gammeln. Daher soll dort ein weiträumiges Kiesbett angelegt werden. Auch um die Hütte herum sollen die Kiesbetten erneuert und aufgefüllt werden. Außerdem wollen wir noch Dachrinnen anbauen.
Die Arbeitswochenenden werden an den folgenden Terminen stattfinden: 14.-16. August 2009 und 28.-30. August 2009.
Für Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung wird selbstverständlich gesorgt. Wir hoffen auf hohe Teilnehmerzahlen, damit wir keine Angst haben müssen, dass die Hütte eines Tages wegschwimmt. Auch Eltern sind hezlich eingeladen, sich an den Arbeiten zu beteiligen! von Lars. L.
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02.04.2009 Am Ostersamstag, den 11.April werden wir wie gewohnt das Stadtoldendorfer Osterfeuer bei Einbruch der Dunkelheit am Mammut-Park für Sie entzünden. Ab 19.00 Uhr halten wir Getränke und Gegrilltes für Sie bereit.
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06.09.2008 Unser diesjähriges Bundeslager entführte uns in diesem Jahr für zwölf Tage in die Zeit der Bauernkriege. Als „Jäger zu Weinsberg“ stand unser Stamm dabei im Kampf um Macht und Einfluss auf Seiten der Bürger. Doch bevor wir ins Jahr 1525 aufbrechen konnten, stand zunächst eine Reise ins entfernte Schwabenland zu unserem Lagerplatz an.....zum vollständigen Bericht und zu den Fotos.
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