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| Die einzelnen Sippen, sowie die Wölflinge und die Kindergruppe bilden zusammen unseren Stamm. Als Stamm gehören wir unmittelbar, d.h. ohne einem Gau anzugehören, der Landesmark Welfenland an. Die verscheidenen Landesmarken bilden zusammen wiederum die höchste Ebene; unseren Bund.
Die Namen Gau und Landesmark gab es bereits weit vor dem Hitler-Regime. Nach der Zwangspause durch Verbot, haben wir unsere alten Begriffe weiter benutzt. Die Sippen werden von ausgebildeten Jugendgruppenleitern geführt. Die Stammes-, Landesmark- und Bundesführung, werden jährlich auf unseren Things gewählt. |
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| Unsere Stände sind eine Art Alterstufen. Sie stellen keine Rangordnungen dar, sondern sollen den Jugendlichen altersgerechte Orientierung bieten. Jeder höhere Stand bringt neue Aufgaben und Verantwortung und dient dazu, mehr Platz für altersgerechte Entfaltung zu geben. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Aufnahmen im Kreise des Stammes | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Für die Jüngsten unserer Gemeinschaft (6 - 12 Jahren) dient uns das Dschungelbuch von R.Kipling als Spielideee. Deshalb nennen wir sie Wölflinge, ihre Leiter Akelas und ihre Gruppe Meute, in denen sie spielersich den Umgang miteinander lernen. Elemente der Pfadfinderarbeit kommen bei ihnen noch nicht so sehr zum tragen. Bei den Wölflingen wird sehr viel gepielt und gebastelt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mit dem Alter von etwa 12 Jahren beginnt bei uns die eigentliche Pfadfinderarbeit. Dabei stehen Gemeinschaft, Abenteuer, Naturverbundenheit, Fahrt und Lager im Vordergrund. Diese Elemente prägen das Leben und Erleben in den Sippen. Die Sippen bilden mit ca. 6 Personen die kleinste Gemeinschaft in unserem Bund. Zusammen mit einem Sippenführer versuchen wir das pfadfindertypische "Learning by doing" zu praktizieren. Dies ist immer ein Lernen in und mit der Gemeinschaft. Jeder Einzelne der Gruppe soll seine Persönlichkeit und Kreativität entwickeln können. Dazu gehört persönlicher Einsatz und die Erfahrung, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Diese spielt auch in den Versprechen eine wichtige Rolle, die bei den Aufnahmen in die verschiedenen Stände (Jungpfadfinder (ab 12 Jahren), Knappe (ab 15), Späher (ab 16) und Kreuzpfadfinder (ab 18 Jahren)) abgelegt werden.
Die Pfadfinderei wurde schon immer als Lebensschule verstanden, sie soll eine Rolle in der persönlichen Entwicklung spielen. Unsere Gemeinschaft in der CPD soll uns zum friedlichen Umgang miteinander befähigen, indem wir lernen, jeden einzelnen ernst zu nehmen und zu fördern. |
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| Dies sind die Älteren bei uns im Bund. Kreuzpfadfinder haben sich in besonderer Weise zur Pfadfinderidee bekannt, sie verstehen sich als "Lebenspfadfinder". Die Kreuzpfadfinderschaft ist ein tragendes Element unseres Bundes. Als eine Bruderschaft innerhalb der Evangelischen Kirche setzt sie sich aktiv mit Themen in Kirche und Gesellschaft auseinander und nimmt dort Verantwortung durch Mitarbeit wahr. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||